Spielbanken-ABC: Buchstabe T

Mach dich bereit für deinen nächsten Spielbankbesuch – mit geballtem Wissen von A bis Z. Alles, was du über die Welt der MERKUR SPIELBANKEN wissen musst.

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Spielbanken-ABC: Buchstabe T

Von „Tableau“ bis „Turn“

Auch der Buchstabe "T" bringt wieder einige neue Begriffe mit sich. Egal, ob aus den Bereichen Poker, Black Jack oder Roulette – damit du beim nächsten Besuch in den MERKUR SPIELBANKEN bestens vorbereitet bist, erklären wir sie dir wie gewohnt einfach und verständlich.

Tableau

Das Tableau ist die große Landkarte des Roulette tisches, auf der du festlegst, worauf du wetten möchtest. Auf dem Setzfeld findest du die Zahlen von 0 bis 36 und die Außenchancen. Die Zahlen auf dem Tableau sind nicht zufällig angeordnet. Sie sind in drei Kolonnen und zwölf Reihen organisiert. Dadurch lassen sich Dutzende, Kolonnen und andere Mehrfachchancen leicht erkennen und bespielen.

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Taschenkarten

Stell dir vor, du spielst Poker und bekommst zwei Karten auf die Hand. Diese beiden Karten nennt man Taschenkarten (englisch: Hole Cards ).

Warum heißen sie Taschenkarten? Weil sie sozusagen in deiner „Tasche“ versteckt sind. Nur du darfst sie sehen. Die anderen Spieler können nur raten, was du hast.

Tendenzspiel

Beim Tendenzspiel im Roulette beobachtet der Spieler die zuletzt gefallenen Zahlen oder Chancen und setzt darauf, dass sich eine aktuelle Serie fortsetzt. Wenn zum Beispiel in den letzten Runden häufig Rot gefallen ist, setzt der Spieler erneut auf Rot, weil er davon ausgeht, dass dieser Trend noch eine Weile anhält.

Mathematisch hat jedoch jeder neue Wurf der Kugel die gleichen Gewinnchancen wie der vorherige. Vergangene Ergebnisse beeinflussen das nächste Ergebnis nicht.

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Texas Hold'em

Texas Hold'em ist die bekannteste Poker-Variante. Jeder Spieler erhält zwei verdeckte Karten, die sogenannten Taschenkarten. Im Verlauf des Spiels werden fünf Gemeinschaftskarten aufgedeckt, die von allen Spielern genutzt werden können.

Das Ziel ist es, aus den eigenen zwei Karten und den fünf Gemeinschaftskarten die bestmögliche Pokerhand mit fünf Karten zu bilden.

Mehr über Texas Hold'em erfahren?

Wie eine Spielrunde genau abläuft, welche Setzrunden es gibt und welche Pokerhände möglich sind, erfährst du in unserem ausführlichen Beitrag zu Texas Hold'em Poker .

Third Base

Die Third Base bezeichnet die Position rechts neben dem Dealer beim Black Jack . Die Person auf diesem Platz erhält ihre Karten als Letzte. Häufig wird fälschlicherweise geglaubt, dass die Third Base das Spiel für den gesamten Tisch beeinflussen kann, da sie die letzte Karte vor dem Dealer zieht. Dabei ist zu beachten, dass diese Entscheidung dem Dealer zwar helfen, ihm aber auch schaden kann.

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Third Street

Die Third Street beim Poker ist die erste Setzrunde beim Seven Card Stud und Seven Card Stud 8 oder höher.

Bevor die Wettrunde beginnt, erhält jeder Spieler drei Karten: zwei verdeckte Karten und eine offene Karte. Anschließend müssen die Spieler entscheiden, ob sie weiterspielen, erhöhen oder aussteigen möchten.

Thirty Miles

Der Begriff Thirty Miles wird im Poker verwendet, um „drei Zehnen“ zu bezeichnen. Man hat also einen Drilling aus Zehnen.

Roulette

Transversale (Plein/Simple)

Eine Transversale ist eine Roulette-Wette auf mehrere Zahlen in einer Reihe. Bei der Transversale Plein setzt du auf drei nebeneinanderliegende Zahlen (z.B. 1, 2 & 3), bei der Transversale Simple auf insgesamt sechs Zahlen in direkt aneinandergrenzende horizontale Querreihen. Dadurch werden mehr Zahlen abgedeckt als bei einer Einzelzahlwette, was die Gewinnchance erhöht, allerdings bei einer geringeren Auszahlung. Transversalen sind deshalb besonders beliebt bei Spielern, die eine ausgewogene Mischung aus Risiko und Gewinnchance suchen.

Mehr über die verschiedenen Einsätze und Strategien beim Roulette erfährst du in unserem ausführlichen Beitrag:

Roulette spielen: Die beliebtesten Roulette Einsaetze und Strategien

Trips

Trips ist eine besondere Form des Drillings beim Poker. Dabei bilden drei Karten mit demselben Wert die Hand, zum Beispiel drei Damen. Von Trips spricht man, wenn du eine passende Karte auf der Hand hast und zwei weitere gleiche Karten auf dem Board liegen. Ein "Set" ist ebenfalls ein Drilling, entsteht aber aus deinen beiden Handkarten und einer passenden Karte auf dem Board.

Merksatz:

  • Trips = 1 Karte aus der Hand + 2 Karten vom Board
  • Set = 2 Karten aus der Hand + 1 Karte vom Board

Beides sind Drillinge, aber Poker-Spieler unterscheiden die Begriffe danach, wie die Hand entstanden ist.

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Turn

Der Turn ist die vierte Gemeinschaftskarte, die beim Texas Hold'em oder Omaha Poker offen auf den Tisch gelegt wird.

Nachdem die ersten drei Gemeinschaftskarten (der Flop ) aufgedeckt wurden, folgt der Turn. Diese Karte kann die eigene Hand deutlich verbessern und sorgt oft für neue Spielentscheidungen.

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