Spielbanken-ABC: Buchstabe P

Mach dich bereit für deinen nächsten Spielbankbesuch – mit geballtem Wissen von A bis Z. Alles, was du über die Welt der MERKUR SPIELBANKEN wissen musst.

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Spielbanken-ABC: Buchstabe P

Von „Paar“ bis „Pot Odds“

Mit dem Buchstaben „P“ geht es im Spielbanken-ABC weiter. Auch hier erwarten dich zahlreiche Begriffe aus der Welt von Poker und Black Jack , die am Spieltisch immer wieder auftauchen.

Von starken Händen bis cleveren Spielzügen: Wir erklären dir die wichtigsten Begriffe rund um „P“ so, dass du sie nicht nur verstehst, sondern beim nächsten Besuch in den MERKUR SPIELBANKEN ganz entspannt anwenden kannst.

Paar

Ein Paar besteht aus zwei Karten mit demselben Wert, zum Beispiel zwei Könige oder zwei Siebenen. Das ist eine der grundlegendsten Pokerkombinationen und kommt relativ häufig vor.

Aber: Ein Paar ist nicht gleich ein Paar. Zwei Asse sind natürlich deutlich stärker als zwei Zweien. Und selbst ein gutes Paar kann schnell an Wert verlieren, wenn auf dem Tisch plötzlich bessere Kombinationen möglich werden.

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Paint

Paint“ ist der Sammelbegriff für alle Bildkarten im Black Jack : Bube, Dame und König. Sie bringen jeweils 10 Punkte und sind damit besonders wertvoll. Der Name kommt daher, dass diese Karten im Deck „bemalt“ sind – im Gegensatz zu den Zahlenkarten.

Pat Hand

Eine Pat Hand ist ein fertiges Blatt, das du nicht mehr verbessern musst und auch nicht unbedingt verbessern kannst. Dazu gehören starke Kombinationen wie Straßen, Flushes, Full Houses oder Vierlinge. Wenn du so eine Hand hast, willst du in der Regel nichts mehr ändern. Sie ist bereits komplett.

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Pay Off

Ein Pay Off beschreibt die Situation, in der du am Ende einer Runde trotz Unsicherheit noch mitgehst. Du bist dir nicht ganz sicher, ob du die beste Hand hast – aber du willst es wissen. Also zahlst du den letzten Einsatz. Manchmal wirst du dafür belohnt. Manchmal denkst du dir danach: Hätte ich mal lieber gefoldet

Ein Pay Off ist also oft eine Mischung aus Mut, Neugier und ein bisschen Risiko.

Peek-Regel

Bei der Peek-Regel schaut der Dealer nach, ob er einen Black Jack hat, bevor die Spieler ihre Züge machen.

Hat er tatsächlich einen Black Jack, endet die Runde sofort. Das schützt die Spieler davor, unnötig weitere Einsätze zu machen.

Das Gegenteil ist die No-Peek-Regel , bei der die Spannung bis zum Schluss bleibt.

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Playing the Board

Beim Playing the Board kommt es vor, dass deine beste Pokerhand ausschließlich aus den fünf Gemeinschaftskarten besteht. Deine eigenen Karten verbessern das Ergebnis also nicht. Das führt dazu, dass mehrere Spieler exakt dieselbe Hand haben können.

Pocket Cards

Deine Pocket Cards sind die zwei Karten, die du zu Beginn verdeckt bekommst. Nur du darfst sie sehen und genau darin liegt ihre Stärke. Sie sind die Basis deiner Strategie und entscheiden oft darüber, wie du eine Hand spielst.
Deshalb werden sie auch „Taschenkarten“ genannt, weil du sie sozusagen geheim bei dir trägst.

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Poker Face

Das gute alte Poker Face. Wer mit diesem Begriff nichts anfangen kann, bekommt jetzt die Auflösung.

Ein Poker Face bedeutet, dass du keinerlei Emotionen zeigst. Egal, ob du gerade die beste Hand deines Lebens hältst oder innerlich schon Abschied von deinen Chips genommen hast – dein Gesicht bleibt ruhig, neutral und möglichst ausdruckslos.

Der Grund ist einfach: Deine Gegner sollen nicht erkennen können, wie gut oder schlecht deine Karten sind. Kein Grinsen, kein Stirnrunzeln, kein nervöses Zucken. Einfach nichts.

Pot

Der Pot ist beim Poker die gesamte Menge an Chips, die sich in der Mitte des Tisches angesammelt hat. Alle aktiven Spieler zahlen ein. Je größer der Pot, desto spannender wird es.

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Pot Odds

Die Pot Odds beim Poker helfen dir bei der Entscheidung: Lohnt es sich mitzugehen oder eher nicht?

Du vergleichst dabei den möglichen Gewinn mit dem Risiko. Wenn viel im Pot liegt, kann sich ein Call eher lohnen – selbst mit einer mittelmäßigen Hand. Ist der Pot klein, sieht die Sache oft anders aus.

Einfach gesagt: Ist das, was du gewinnen kannst, den Einsatz wert?

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