Mach dich bereit für deinen nächsten Spielbankbesuch – mit geballtem Wissen von A bis Z. Alles, was du über die Welt der MERKUR SPIELBANKEN wissen musst.
Es geht in die nächste Runde unseres Spielbanken-ABCs. Auch Buchstabe „L“ sorgt für eine ganze Reihe spannender Begriffe rund um die Welt von Automaten, Black Jack, Poker und Roulette. Bei uns findest du sie einfach und verständlich erklärt. So kannst du beim nächsten Besuch unserer MERKUR SPIELBANKEN nicht nur mitspielen, sondern auch mitreden.
La Partage ist eine besondere Regel beim Roulette , die dir ein kleines Trostpflaster gibt. Sie gilt nur bei einfachen Einsätzen wie Rot oder Schwarz sowie Gerade oder Ungerade.
Normalerweise ist es so: Setzt du zum Beispiel auf Rot und die Kugel landet auf der 0, ist dein Einsatz weg. Mit La Partage bekommst du die Hälfte deines Einsatzes zurück.
Wichtig zu wissen: Diese Regel gilt nicht für alle Einsatzarten und auch nicht in jeder Spielbank.
Die Late Position beschreibt eine besonders nützliche Sitzposition am Pokertisch. Spieler in dieser Position handeln erst, nachdem die meisten anderen bereits ihre Entscheidung getroffen haben. Das bedeutet: mehr Informationen, bessere Entscheidungen und oft ein kleiner strategischer Vorteil. Denn wie du sicherlich weißt: Wissen ist Macht, besonders beim Poker .
Beim Poker ist der Spieler mit dem Lead derjenige, der in einer Einsatzrunde als Erster setzt. Damit gibt er gewissermaßen den Ton an und zwingt alle anderen, auf diesen Einsatz zu reagieren – mitgehen, erhöhen oder aussteigen. Lass dich aber nicht zu doll von selbstbewussten Ansagen einschüchtern. Manchmal steckt hinter dem Lead eine richtig gute Hand, manchmal aber eben auch nur eine ordentliche Portion Mut und ein solider Bluff.
Wer sich für ein Limp In entscheidet, will einfach nur mitgehen und erst einmal schauen, was passiert. Genau dieser Spieler wird dann Limper genannt.
Ein Limper ist also der Spieler, der in der ersten Einsatzrunde lediglich den Einsatz mitgeht, anstatt zu erhöhen. Er zahlt zum Beispiel den Big Blind, bleibt im Spiel und gibt sich dabei möglichst unauffällig. Ob er wirklich nichts hat oder nur so tut, als hätte er nichts, das weiß am Tisch meist niemand so genau.
Ein Low Roller ist ein Spieler, der konsequent mit kleinen Einsätzen spielt. Kein großes Risiko, keine riesigen Pots, aber dafür ein entspanntes Spiel. Das genaue Gegenteil ist der High Roller, bei dem schon der Mindesteinsatz anderen den Puls hochtreibt.
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