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22.04.2026 | Sportwetten

Bundesliga Spieltagsprognose 2025/26 – 31. Spieltag

Alle Prognosen zum 31. Bundesliga-Spieltag 2025/26. Von Leipzig vs. Union über Heidenheim gegen St. Pauli. Aktuelle Form und Tipps im Überblick.

ca. 3 Min.
Bundesliga Spieltagsprognose 2025/26 – 31. Spieltag

Der 31. Spieltag steht ganz im Zeichen der Entscheidungen, auch wenn eine bereits gefallen ist: Der FC Bayern hat sich am vergangenen Spieltag vorzeitig zum Deutschen Meister gekrönt. An der Spitze ist damit Klarheit geschaffen, doch dahinter bleibt es umso spannender. Vor allem im Kampf um die internationalen Plätze ist noch alles offen. Mehrere Teams liefern sich ein enges Rennen um die Champions League und Europa – jeder Punkt kann hier den Ausschlag geben. Noch dramatischer ist die Lage im Tabellenkeller. Durch den wichtigen Sieg der Wolfsburger ist wieder Bewegung in den Abstiegskampf gekommen, die Abstände sind eng, die Nervosität steigt. Gerade die direkten Duelle wie Heidenheim gegen St. Pauli oder Wolfsburg gegen Gladbach versprechen Hochspannung.

Merkur Quicktipps für den 31. Spieltag der Bundesliga

Leipzig vs. Union Berlin

Der 3:1-Sieg in Frankfurt war ein klares Statement im Rennen um die Champions League: strukturiert, effizient und mit der nötigen individuellen Klasse in den entscheidenden Momenten. Gerade offensiv wirken die Sachsen super gefährlich. Union Berlin hingegen bewegt sich im Tabellenmittelfeld mit Blick nach unten. Mit 32 Punkten und sechs Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz ist die Lage nicht akut bedrohlich – aber eben auch noch nicht endgültig beruhigend.

Tipp: 1

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Mainz vs. Bayern

Mainz hat sich zuletzt als unangenehmer Gegner präsentiert, vor allem durch Moral und späte Comeback-Qualitäten – das 1:1 in Gladbach ist dafür das beste Beispiel. Bayern reist dagegen als frisch gekrönter Meister an. Die Münchner haben gegen Stuttgart eindrucksvoll gezeigt, wie schnell sie Spiele drehen können. Ein kleiner Spannungsabfall nach dem Titelgewinn ist allerdings nicht ausgeschlossen.

Tipp: 2 + über 3,5 Tore

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Wolfsburg vs. Gladbach

Wolfsburg konnte sich beim 2:1-Erfolg in Berlin zwar endlich wieder über einen Sieg freuen, doch der Auftritt war alles andere als überzeugend. Den Dreier haben die Niedersachsen vor allem ihrem Keeper Grabara zu verdanken. Gladbach hingegen hat den möglichen Befreiungsschlag leichtfertig liegen lassen. Gegen Mainz war man lange auf Kurs Richtung Sieg, ehe ein später Patzer alles zunichtemachte.

Tipp: Unentschieden

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Augsburg vs. Frankfurt

Augsburg kommt mit breiter Brust. Der späte Sieg in Leverkusen war zwar glücklich, aber genau solche Ergebnisse geben Selbstvertrauen. Vor allem Keeper Dahmen überragte und vorne zeigte Rieder, dass der FCA auch eiskalt zuschlagen kann. Frankfurt dagegen wirkte zuletzt erstaunlich passiv. Beim 1:3 gegen Leipzig fehlte es sowohl defensiv an Zugriff als auch offensiv an Durchschlagskraft. Gerade die Körpersprache nach dem Rückstand war ausbaufähig.

Tipp: Unentschieden

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Heidenheim vs. St. Pauli

Heidenheim musste zuletzt wieder einen Dämpfer hinnehmen, zeigte gegen Freiburg aber phasenweise eine ordentliche Leistung. Das Problem bleibt die Offensive: Viel Aufwand, wenig Ertrag – gerade im letzten Drittel fehlt die Präzision. St. Pauli hingegen war gegen Köln das aktivere Team, verpasste es aber, den Sieg über die Zeit zu bringen. Besonders bitter: Ein später Elfmeter kostete wichtige Punkte.

Tipp: Unentschieden

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Köln vs. Leverkusen

Köln hat sich zuletzt zwar einen Punkt auf St. Pauli erarbeitet, wirklich überzeugend war der Auftritt aber nicht, zudem wiegt der mögliche Ausfall von Ache schwer. Positiv: Die Moral stimmt, das Team bleibt dran. Leverkusen hingegen hat sich gegen Augsburg selbst geschlagen. Dominant, viele Chancen – aber ohne Ertrag. Die Niederlage war maximal bitter und zeigt ein aktuelles Problem: enorme Spielkontrolle, aber fehlende Effizienz vor dem Tor.

Tipp: 2

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HSV vs. Hoffenheim

Beim HSV herrscht nach dem Nordderby wieder Ernüchterung. Die 1:3-Niederlage in Bremen offenbarte einmal mehr die Probleme in der Defensive – dazu kommt die hitzige Schlussphase mit Platzverweisen, die Unruhe reinbringt. Hoffenheim reist dagegen mit Rückenwind an. Der späte Sieg gegen Dortmund zeigt, wie gefährlich die TSG sein kann – vor allem mit Kramaric als eiskaltem Vollstrecker.

Tipp: 2 + unter 3,5 Tore

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Stuttgart vs. Bremen

Der VfB Stuttgart hat in München 30 Minuten ordentlich mitgehalten, wurde dann aber vom Meister überrollt. Besonders bitter: Innerhalb weniger Minuten brach das Spiel komplett weg. Ganz anders die Gefühlslage in Bremen: Der 3:1-Sieg im Nordderby gegen den HSV war ein echter Befreiungsschlag. Werder zeigte sich effizient, kämpferisch und nutzte seine Chancen konsequent, allen voran Doppelpacker Stage.

Tipp: 1 + über 3,5 Tore

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BVB vs. Freiburg

Bei Borussia Dortmund ist die ganz große Spannung ein Stück weit raus, denn der zweite Platz ist so gut wie sicher. Der Fokus richtet sich daher schon spürbar auf die kommende Saison. Der Sport-Club punktet hingegen weiterhin konstant, spielt effizient und wirkt extrem gefestigt. Selbst in engen Spielen behalten die Breisgauer die Ruhe – ein klarer Vorteil in der Schlussphase der Saison.

Tipp: Unentschieden

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Merkur Bundesliga Spieltagsprognose: Die Highlights des 31. Spieltags

Wenn der 17. auf den 13. trifft, ist die Ausgangslage klar: Es geht ums Überleben. Wolfsburg hat mit dem Sieg bei Union endlich ein Lebenszeichen gesendet, während Gladbach nach dem späten Nackenschlag gegen Mainz einen möglichen Befreiungsschlag verpasst hat. Die Tabelle zeigt: Beide Teams stecken mittendrin im Abstiegskampf und jeder Punkt kann entscheidend sein.

Der Wolfsburger Sieg in Berlin liest sich besser, als er war. Ein Torschussverhältnis von 5:25 spricht Bände, ohne einen überragenden Grabara wäre dieser Dreier kaum möglich gewesen. Dennoch: Erfolgserlebnisse können gerade im Abstiegskampf enorme Kräfte freisetzen. Mit jetzt 24 Punkten ist der Anschluss wieder da, die Hoffnung lebt.

Gladbach hingegen zeigte gegen Mainz über weite Strecken eine ordentliche Leistung, führte lange 1:0 und hatte das Spiel im Griff. Doch wie so oft in dieser Saison fehlt die Konstanz – ein individueller Fehler in der Nachspielzeit kostete zwei Punkte. Mit 31 Zählern stehen die Fohlen zwar über dem Strich, aber wirklich sicher ist das nicht.

Prognose: Ein klassisches Nervenspiel. Wolfsburg wird mit viel Energie starten, Gladbach wird versuchen dagegenzuhalten. Ein Spiel auf Augenhöhe, in dem alles passieren kann.

Mehr Keller geht kaum. Heidenheim (18.) empfängt St. Pauli (16.) – ein Duell, das im Saisonendspurt enormen Einfluss auf den Abstiegskampf haben wird. Die Ausgangslage ist klar: Heidenheim braucht dringend Punkte, während St. Pauli schnellstmöglich den Relegationsplatz verlassen will.

Der FCH hat zuletzt ein kleines Lebenszeichen gesendet, blieb drei Spiele ungeschlagen, musste gegen Freiburg aber wieder einen Rückschlag hinnehmen. Das Problem bleibt offensichtlich: Viel Einsatz, viel Kampf, aber im letzten Drittel fehlt es an Präzision und Kreativität. Selbst bei ordentlichen Spielphasen entstehen zu wenige klare Chancen. Immerhin: Zuhause wird Heidenheim alles reinwerfen. Gerade in solchen „Do-or-die“-Spielen kann das Publikum ein echter Faktor werden.

Die Kiezkicker stecken ebenfalls tief im Abstiegskampf, zeigten zuletzt beim 1:1 gegen Köln aber zumindest eine engagierte Leistung. Auffällig: St. Pauli wirkt oft stabil und organisiert, hat aber große Probleme, Spiele frühzeitig zu entscheiden. Viele Partien bleiben eng, was im Keller schnell gefährlich werden kann.

Prognose: Heidenheim wird kämpfen, St. Pauli etwas strukturierter wirken. Am Ende könnte sich die größere Stabilität der Gäste auszahlen – aber ein echtes 50:50-Spiel.

Der VfB Stuttgart steckt trotz der Niederlage gegen Bayern weiter mitten im Rennen um die Champions-League-Plätze. Besonders die erste halbe Stunde in München hat gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt – dominant, mutig, spielstark. Doch genauso deutlich wurde auch: Kleine Fehler werden auf Topniveau sofort bestraft.

Werder Bremen reist dagegen mit Rückenwind an. Der 3:1-Sieg im Nordderby gegen den HSV war nicht nur emotional wichtig, sondern auch ein echtes Statement im Abstiegskampf. Vor allem Stage präsentierte sich in Topform, dazu zeigte Werder endlich wieder Effizienz vor dem Tor.

Das Spiel dürfte klar verteilt sein: Stuttgart mit viel Ballbesitz, Bremen lauernd auf Fehler. Entscheidend wird sein, wie effizient der VfB seine Überlegenheit nutzt und ob Werder die wenigen Chancen konsequent verwertet.

Prognose: Stuttgart ist individuell stärker und zu Hause klar favorisiert. Bremen bringt Momentum mit, wird aber defensiv zu anfällig sein, um über 90 Minuten standzuhalten.

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