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13.07.2026 | Sportwetten

WM Spieltagsprognose 2026 – Halbfinale

Das Halbfinale der WM 2026 steht an: Wer schafft den großen Sprung ins Finale und spielt um den Titel? Unsere Spieltagsprognose liefert spannende WM-Tipps!

ca. 3 Min.
WM Spieltagsprognose 2026 – Halbfinale

Nur noch vier Teams kämpfen um den WM-Titel 2026! Auf der einen Seite steht Titelverteidiger Argentinien mit Lionel Messi bei seiner vermutlich letzten Weltmeisterschaft, auf der anderen ein europäisches Trio mit Vize-Weltmeister Frankreich, Europameister Spanien und einem englischen Team, das vom ersten WM-Endspiel seit 1966 träumt. Die Duelle: Frankreich gegen den Angstgegner Spanien sowie Messi zum ersten Mal überhaupt gegen England. Wer schafft den Sprung ins Finale von New Jersey?

WM-Tipps für das Halbfinale: Die Kurzprognosen im Überblick

Neuauflage des Nations-League-Halbfinales 2025 (5:4 Spanien) und des EM-Halbfinales 2024 (2:1 Spanien) – jetzt will Frankreich Revanche gegen den Angstgegner. Les Bleus schlugen Marokko souverän mit 2:0 und haben bislang die stärkere Turnierform gezeigt. Spanien musste gegen Belgien nach 649 Minuten wieder ein WM-Gegentor hinnehmen, Joker Merino rettete mal wieder mit dem späten 2:1 (88.). Der Europameister bleibt ernstzunehmen, aber Frankreich wirkt einfach etwas reifer. Knapper Favorit: Les Bleus.

Tipp: 1

Argentiniens Lionel Messi trifft zum ersten Mal überhaupt in seiner Karriere auf England – bei seinem vermutlich letzten WM-Turnier. Der Titelverteidiger schaltete die Schweiz in Unterzahl mit 3:1 nach Verlängerung aus. England quälte sich in Miami gegen Norwegen über 120 Minuten zum 2:1, Bellingham traf per Doppelpack: zunächst zum umstrittenen Ausgleich in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, dann in der Verlängerung nach einem Nyland-Patzer. Nervenkitzel ist garantiert, und dass die Entscheidung wieder erst in der Verlängerung fällt, wäre nicht die größte Überraschung.

Tipp: X (in 90 Min.)

Merkur WM Tipps: Die Halbfinals im Detail

Frankreich träumt vom dritten WM-Endspiel in Folge und will endlich mal wieder gegen den Angstgegner Spanien gewinnen. Zweimal hintereinander haben die Iberer in großen Halbfinals über Les Bleus gejubelt – 2:1 bei der EM 2024 und 5:4 im Nations-League-Halbfinale 2025 in einem irrwitzigen Torfestival.

Die Franzosen sind mit einer beeindruckenden Bilanz ins Halbfinale marschiert. Beim souveränen 2:0 gegen Marokko im Viertelfinale trafen Kylian Mbappé (60.) und Ousmane Dembélé (66.), dabei überstand die Equipe Tricolore die Schrecksekunde eines von Bono parierten Mbappé-Elfmeters in der ersten Halbzeit. Über das gesamte Turnier hinweg wirkt das Team von Didier Deschamps deutlich reifer als in Katar 2022. Sechs Siege aus sechs Spielen, dazu die Offensivwucht um Mbappé, Dembélé, Doué und Olise. Frankreich ist bislang die spielerisch dominanteste Mannschaft dieses Turniers.

Spanien präsentiert sich ebenfalls stark, wenn auch mit dem einen oder anderen Wackler. Der Europameister musste gegen Belgien nach 649 Minuten ohne Gegentor erstmals einen Treffer hinnehmen. Charles De Ketelaere traf gegen die Furia Roja in der 41. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Erst Mikel Merino brachte Spanien in der 88. Minute mit dem 2:1 ins Halbfinale. Merino ist inzwischen die Joker-Waffe des Turniers: Schon gegen Portugal im Achtelfinale traf der frühere Dortmunder als Einwechselspieler zum Siegtor. Für Spanien selbst gibt es keine großen Personalsorgen, Lamine Yamal bleibt der Aufhänger.

Prognose: Frankreich wirkt in diesem Turnier konstanter, individuell stärker und einen Tick reifer – und auch wenn man Spanien nie unterschätzen darf, sollte es diesmal für Les Bleus reichen.

England träumt vom ersten WM-Endspiel seit 1966. Argentinien will als Titelverteidiger den Weg ins Finale von New Jersey ebnen. Und mittendrin: Lionel Messi, der bei seinem wahrscheinlich finalen WM-Turnier zum ersten Mal in seiner Karriere überhaupt auf England trifft.

Der Titelverteidiger musste sich im Viertelfinale gegen die Schweiz mächtig strecken. Nach einem frühen Mac-Allister-Kopfballtreffer (10.) glichen die Eidgenossen durch Ndoye aus (67.), ehe Embolos Schwalbe die Nati in Unterzahl brachte. In der Verlängerung schlenzte Julian Alvarez die Kugel ansatzlos in den Winkel zum 2:1 (112.), Lautaro Martinez machte in der Nachspielzeit der Verlängerung endgültig den Deckel drauf mit dem 3:1 (120+1).

England quälte sich in Miami bei über 30 Grad Celsius gegen Norwegen ebenfalls über 120 Minuten. Nach der Führung durch Schjelderup (36.) rettete Jude Bellingham die Three Lions mit einem umstrittenen Ausgleich in der Nachspielzeit – vor dem Treffer soll der Ball ein TV-Kabel gestreift haben, was die FIFA bestritt. In der Verlängerung nutzte Bellingham einen Nyland-Patzer zum entscheidenden 2:1 (93.). Der 23-Jährige steht nun bei vier Turniertoren und läuft ausgerechnet in den K.o.-Spielen zur ganz großen Form auf, neben Kapitän und Superstar Harry Kane die zweite große englische Waffe.

Prognose: Argentinien geht als knapper Favorit ins Duell, denn die Klasse eines Messi kann in solchen Spielen immer noch den Ausschlag geben. Ein Duell mit offenem Visier: Beide Teams brauchten im Viertelfinale die vollen 120 Minuten, warum sollte es diesmal anders sein?

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